IN OBERÖSTERREICH

haben die Linksextremen seit der Bildung einer schwarz-grünen Landesregierung Oberwasser. Mit einem unvorstellbaren Maß an Gesinnungsterrorismus – wie in keinem anderen Bundesland – werden dort vor allem volkstreue Jugendliche belästigt, verfolgt und von den linken Handlangern in ORF und „Oberösterreichischen Nachrichten“ verleumdet.
Ohne jeden Anlaß – allesamt sind diese Jugendlichen gesetzeskonform und gewaltfrei – werden von den zuständigen Behörden Eltern besucht, Chefs, bei denen sie beschäftigt sind, angerufen, legale Veranstaltungen von vermummten Polizisten umstellt, Berufssoldaten gekündigt usw. usw.
Ein Beispiel: Volkstreue Jugendliche veranstalten ein Treffen, werden von Linksextremisten mit Gewalt bedroht, das Treffen findet dennoch ohne Zwischenfälle statt – und die Polizei verlangt ohne gerufen zu werden und ohne jeden Anlaß € 7.000.— vom jugendlichen Veranstalter für „geleisteten Schutz“.
Methoden dieser Art sind wie gesagt bisher noch in keinem Bundesland vorgekommen und erinnern fatal an Stasi Methoden der geistigen Vorläufer dieser Gesinnungsterroristen.
Der Sicherheitsdirektor Alois Lissl meint auf einer linken Website „Umvolkung ist jedenfalls einschlägig im Sinne des Verbotsgesetzes“. Ohne auf den Unsinn dieser Aussage näher einzugehen, (auf Wunsch geben wir Herrn Lissl gerne eine Liste jener Personen, die das Wort Umvolkung in den letzten zwanzig Jahren verwendet haben, ganz einfach als Beschreibung eines politischen Zustandes), erreicht Herr Lissl ein hohes Maß an Arroganz. ER stellt fest – nicht etwa die Gerichte – was „jedenfalls einschlägig“ ist.
Selbstverständlich wehren wir uns mit allen rechtskonformen Mitteln gegen diesen Terror von Berufsdenunzianten und Verfolgungswahngeplagten Naziriechern.
Franz Grillparzer sagte: JUSTITIA REGNORUM FUNDAMENTUM (Die Gerechtigkeit ist das Fundament jedes Staates) – EIN SCHÖNER SPRUCH UND DOCH EIN ARGER WITZ. JUSTITIA IM MUNDE DER GEMEINHEIT HEISST NICHT GERECHTIGKEIT, HEISST NUR JUSTIZ.
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