HUTTEN-PREIS FÜR KONRAD WINDISCH

Die „Gesellschaft für Freie Publizisitik e.V.“ hat bei ihrem diesjährigen Kongreß in Bayreuth die Ulrich von Hutten-Medaille an Konrad Windisch verliehen. Die Laudatio hielt Alfred E. Manke.
Weitere Referate hielten Dankwart Kluge „Das Feindbild der Alliierten“ Andreas Molau „Das Abenteuer der Selbstbefreiung“, Dr. Olaf Rose „Von der Stunde Null bis zur Währungsreform: Die Besatzungspolitik in einer westdeutschen Großstadt und die Reaktion der Bevölkerung“, DDr. Thor von Waldstein „Die Geburt des Liberalismus aus dem Geist der Niederlage“, Abg. Holger Apfel „Zur undemokratischen Behandlung einer Fraktion im sächsischen Landtag“, Bernd Dröse „Halbmond über Deutschland? Warum die Türkei nicht in die EU gehört“, Dr. Gert Sudholt „Kapitulation oder Befreiung?“.
Eine Podiumsdiskussion der Referenten stand unter der Leitung von Harald Neubauer.
Der Text aller Vorträge, sowie die Dankesworte des Preisträgers sind in einer Broschüre erhältlich mit dem Titel „60 Jahre Kriegsende – Befreiung von der Befreiung“.
Zu beziehen über die Gesellschaft für Freie Publizistik e.V., Auslieferung Klosterhaus Verlag, Klosterhof 10, D 37194 Wahlsburg und über die KOMMENTARE.